Sonntag, Juli 26, 2009

I'm back !

Ein sommerliches "Hallo" an meine treue Leserschaft: Morolino is back !
Ich bin wieder auf den Beinen und es geht mir gesundheitlich viel besser. Zwar muss ich jeden Tag eine ordentliche Portion Medikamente zu mir nehmen, aber die "Drogen" zeigen Wirkung: mein Fell ist glänzend wie einst und ich kann auch wieder einigermassen normal aufstehen und spazieren gehen. Nur auf sehr unebenem Gelände wie Kies oder Steinwegen habe ich nach wie vor grosse Mühe - auf Wanderungen in den Bergen muss ich in Zukunft wohl verzichten. Generell haben sich unsere Spaziergänge total verändert: währenddessen ich früher unzählige Sprints einbaute und möglichst schnell unterwegs sein wollte, geniessen wir heute die Spaziergänge mit ausgedehntem Schnüffeln (also ich !) und legen dann und wann eine Verschnauf- und Kuschelpause im Gras ein - tja, Freunde, so ändern sich die Zeiten :-)
Aber sonst kann ich nicht klagen, ich bin wieder ganz der "Alte" (wortwörtlich) und habe auch wieder grossen Spass, meine dominanten Revierfeinde bei jeder Gelegenheit anzufletschen. Frauchen meint dazu lediglich: "Moro, es gaht Dir glaub tatsächlich wieder guet !!". Sie ist aber glaube ich ganz froh, dass meine wölfischen Instinkte wieder normal funktionieren :-)

Im Juni waren wir zu Besuch in Arni beim Götti von Frauchens Bruder. Der Götti und seine Frau teilen sich ein Einfamilienhäuschen mit einer wunderbaren Mischlingshundedame, deren Name mir peinlicherweise entfallen ist. Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass da ein Schuss Windhund drin ist und das gefällt mir natürlich besonders gut - ihr wisst ja: ich stehe auf den schlanken Typ ! Hier ein paar Fotos:

Schaut euch die Stellung ihrer schlanken Beine an...sooo sexy *schmacht*

"Feins Parfum, Baby !"

Übersprungshandlung Gähnen - so viel Zuneigung ist mir schon fast etwas peinlich...

"Jürg, ich han Dir gseit, dass ich locker i das Chörbli passe !!!"

18. - 25. Juli 2009: Orselina

Auch dieses Jahr zog es uns eine Woche ins Tessin. Wiederum in einer gemütlichen Wohnung mit fantastischer Aussicht auf den Lago Maggiore einquartiert, genossen wir die freien Tage mit viel Faulenzen und gutem Essen. Meine Lieben gestalteten die Tage sogenannt "seniorengerecht", wobei hier anzumerken ist, dass der Senior (also ich) noch über eine ordentliche Portion Rüstigkeit und Aktivität verfügen sollte, um das Ferienprogramm zu überstehen. "Morolino, also es bitzeli bewege söttisch Dich scho no !!" Wieso eigentlich ?? Meine Traumferien könnte man sich in etwa so vorstellen: Sandstrand, grosser Sonnenschirm, eigenes Badetüechli (oder noch besser: das von Herrchen oder Frauchen), grosser Sack Schweinsohren, Wassernapf, Herrchen und Frauchen - fertig ! Aber eben: bei den Menschen muss man ja immer irgendetwas "machen". Seht selbst - leider war der Akku unserer Kamera kaputt und so gab es weniger Fotos als geplant, aber immerhin...:


Ein Ufo - endlich haben wir den Beweis :-)

Aussicht von unserem Balkon während eines Gewitters *schauder*

Ein sogenannter Regenbogen - für die Menschen offenbar etwas ganz Tolles: "Morolino, chumm go luege, än dopplete Rägeboge !!" Naja, meine Begeisterung hielt sich in Grenzen (bin ja sowieso farbenblind...)

Locarno

Frauchen und ich auf dem Weg nach Tenero - ich sag's Euch: das war vielleicht eine Hitze...

Bekanntschaft mit einem Zwerg in Locarno....

"Wo wotsch no überall schmöcke ??!"

Wanderung in der Region "Monte Verità" - "Muesch jetzt au no ä Foti mache ??"

"Was ??!!"

Auf dem "Sentiero delle sculture" (übrigens: die Skulptur ist links im Bild :-))

Typisch Frauchen...

Soviel für heute - ihr seht, es wird wohl noch einige Kapitel in meinem Tagebuch zu lesen geben ! Also besucht meinen Blog bald wieder, die Sommerferien sind noch nicht vorbei :-)






Sonntag, Februar 01, 2009

(Schwaches) Lebenszeichen

Meine Lieben
Ja, ich lebe noch, wenn auch ziemlich angeschlagen ! Aber tauchen wir doch in der Zeit ein bisschen zurück.

12.-15.6.2008
Besuch von meinen beiden Windhundefreunden Spliff und Joe. Herrchen fühlte sich in diesen Tagen wie auf Immensee (Ponyhof) und Frauchen gab ein lustiges Bild ab mit 3x 35kg Hund an den Leinen. Hier ein paar Impressionen:

3x Windhund = 1 volles Zimmer !

Joe - auf meinem Sofa !!

"Spliff, mir sind doch Fründe - dörf ich chli vo Dim Schwiinsohr ??!"

Spliff relaxed ! Jürg: "Hätts no irgendwo äs Plätzli OHNI Hund ??!"

Drei kleine Ponys

30.7.-3.8.2008
Kurzferien in Seefeld. Wie jedes Jahr ging es mit Frauchens Freundinnen samt Familie(n) nach Österreich. Ihr kennt es ja bereits: es wird viel gelacht, gegessen und gespielt :-)

Von links: Katja, Frauchen, ich mit Kilian und Muriel, dahinter Urs

Ausflug in einen Vergnügungspark - eigentlich für Kinder gedacht, aber seht selbst...:

Herrchen in action...

Das Kind im Manne :-)

Katja mit Kilian im "Kampfschwan"

Freunde

Innsbruck by rain - entdeckt ihr mich und Frauchen ??

Männer unter sich...

11.8.-16.8.2008
Ferien im Tessin mit Frauchens Bruder und dessen Freundin Andrea. Wir mieteten zwei Wohnungen im idyllischen Städtchen Orselina mit Sicht über Locarno und den Lago Maggiore. Die ansonsten sehr friedliche und schöne Woche war überschattet von meinem schlechten Gesundheitszustand: Frauchen und ich spazierten in dieser Woche insgesamt ca. 2h. Ich fühlte mich total schlapp und müde, wollte gar nicht raus und humpelte mühsam wenige Meter pro Tag. Frauchen war total besorgt und überlegte sich ernsthaft, wie lange sie mich noch leiden lassen solle. Trotzdem: hier ein paar Schnappschüsse aus der Sonnenstube der Schweiz:

Die Hammeraussicht von unserem Balkon aus

"Mein" Sofa...

...welches ich manchmal grosszügig mit Herrchen teilte

Und a propos teilen: die Wohnung teilten wir zeitweilens auch mit dem netten Kollegen auf dem Photo...
Frauchen: "Jürg, mir müend unbedingt äs Föteli mache vo däm Skorpion !!"

Frauchens Bruder machte sich einen Spass daraus, mich immer in irgend einer Form zu ärgern: hier meinte er süffisant: "Lueg emal Morolino, das isch än Garteschluuch, hehe !"

Drink in Ascona, wo es doch tatsächlich...

...ein Hotel mit meinem Namen gibt :-)


Im Verlauf der nächsten Monate ging es mir immer schlechter. Von einem Tag auf den anderen bekam ich grösste Mühe mit dem Aufstehen und verweigerte - von Schmerzen geplagt - oft den Morgenspaziergang. Frauchen war völlig verzweifelt: was sie auch machte, nichts führte zu einer Linderung. Akupunktur, Homoöpathie, Schmerzmittel - alles umsonst. Im Gegenteil, es wurde sogar noch schlimmer: mein Fell veränderte sich und ich verlor am ganzen Körper kreisrund Haare. Die Haut darunter war schuppig und ich roch irgendwie nach krankem Hund. Frauchen bekam dann ein Shampoo und ich musste alle drei Tage unter die Dusche (ihr wisst ja, wie ich das liebe...). Erfolg gleich Null: das Fell wurde und wurde nicht besser. Frauchens Freundin (und mittlerweile meine Feindin) Susanne, die Tierärztin, schabte mir dann ein bisschen Haut vom Leib und sah, dass sich die natürlichen Hautpilze bei mir extrem vermehrt hatten. Diagnose Demodex-Milben ausgeschlossen, dafür ein neues, stärkeres Shampoo und weiter gings mit der verhassten Duscherei. Aber wen wunderts: mein Fell wurde schlimmer und schlimmer. Zudem beobachtete Frauchen, dass sich meine Haut an vielen Stellen bräunlich-rostrot verfärbte und die Zehengelenke geschwollen und knallrot wurden. Zudem wuchsen meine Nägel wie wahnsinnig und es war eine Tortur, die Krallen an den entzündeten Gelenken zu kürzen ! Die Schmerzen kamen also nicht von der Hüfte wie anfänglich vermutet, sondern von den Zehengelenken (einmal mehr !!).
Frauchen war mittlerweile am Ende ihres Lateins. Sie teilte Evelyne mit, dass sich mein Gesundheitszustand von Tag zu Tag verschlechtere und meine Tage gezählt seien, wenn das in diesem Tempo weiterginge. Evelyne besuchte uns daraufhin am 26. Dezember und war über mein Erscheinungsbild erschüttert. Sie gab Frauchen den Tipp, sie solle mal das Waschmittel wechseln und evtl. das Futter (kein Weizen), da möglicherweise eine Allergie im Spiel sein könnte. Dreimal dürft ihr raten, ob die guten Ratschläge nützten: natürlich nicht.
Frauchens Freundin Susanne liess die ganze Geschichte keine Ruhe: sie bestellte uns am 26. Januar 2009 nochmals in die Praxis, nahm mir Blut und punktierte einen geschwollenen Lymphknoten am Hinterlauf. Sie meinte, sie wolle einfach noch einmal sichergehen, dass wir es nicht mit Leishmaniose zu tun hätten - was zwar total unwahrscheinlich sei, da sie mich ja schon einmal negativ getestet hätten und das Krankheitsbild nicht klassisch nach Leishmaniose aussähe. Aber nichtsdestotrotz: sie wollte ihren lang gehegten Verdacht einfach ausschliessen können.
Wie auf Kohlen erwartete Frauchen das Resultat, insbesondere weil ich mittlerweile beim Aufstehen oft vor Schmerzen aufschreie. Und jetzt der Hammer-Befund: ich bin hochgradig Leishmaniose-positiv (!!), Nieren- und Leberwerte ok (immerhin). Ich nehme jetzt Medikamente und ihr müsst mir die Daumen drücken: wenn ich nicht darauf ansprechen sollte in den nächsten 2-3 Wochen, sieht es wohl schlecht aus :-(

Zum Schluss aber noch etwas Positives: wir waren heute an Evelynes 70. Geburtstag im Forsthaus Zufikon und es war richtig spannend, so viele Windhundenasen zu treffen - vielen Dank, liebe Evelyne, hat uns sehr gut gefallen ! So und jetzt bin ich schon wieder hundemüde und verkrieche mich in mein kuscheliges Körbli !

*schnarch*

Bis zum nächsten Mal, ein erschöpftes Wuff von
Eurem Moro

Samstag, Mai 10, 2008

Switzerland's next top dog model Moro (SNTDMM)

Hallöchen allerseits
Melde mich nach einer künstlerischen Schreibpause wieder zurück. Wie es mir so geht ? Naja, ich will ja nicht jammern, aber mein Fuss hat seinen Zenit definitiv überschritten und die Schmerzen wollen und wollen einfach nicht verschwinden. Frauchen hat mich mit einem letzten Hoffnungsschimmer noch einer Homöopathin vorgestellt (Jürgs Kommentar, nachdem Frauchen 5 (Mikro-)Globuli in 100ml Wasser aufgelöst hatte und die Flasche geheimnisvoll 10x energisch auf ein Buch aufprallen liess, angeblich damit sich der Inhalt der Globuli richtig entfalte: "Aber ä Woodoo-Puppe häsch nöd au no übercho, oder ?") und so hoffen wenigstens wir zwei, dass auf die sanfte Art noch ein wenig Linderung erreicht werden kann.
Aber nun zu einem etwas heitererem Thema: Da Frauchen von ihrer Freundin auf den 30. Geburtstag ein Foto-Shooting bei einem Luzerner Profi-Fotografen geschenkt bekam, ging's an einem Samstag im Mai Richtung Vierwaldstättersee. Das Wochenende begann mit einer eher gereizten Autofahrt, da Herrchen in seinem männlichen Optimismus wieder einmal zu wenig Zeit für die Hinfahrt berechnete und Frauchen sich total darüber ärgerte, nicht interveniert zu haben (Folgender Dialog wurde auf der Fahrt etwa 15x wortwörtlich wiederholt: Frauchen: "Mir chömmed z'spaat, ich hans gwüsst !" *grummel*; Herrchen: "Es langet, glaub mer !" *augenverdreh*; Frauchen: "S'nächscht Mal säg ich, wänn mir abfahred !!" *grummelgrummel*). Wie auch immer: nachdem Herrchen noch die Abzweigung verpasste (Kommentar von Frauchen: *ZENSUR*), erreichten wir auf die Minute (gemäss Frauchen 3 Minuten zu spät !!) das Fahrziel. Na, das kann ja heiter werden mit den beiden Grummel-Gesichtern. Der Ärger war aber bald vergessen, denn das Shooting mit der netten Assistentin war einfach super und ging viel zu schnell vorbei. Und jetzt dürft ihr gespannt sein auf unsere tollen Bilder:

Moro: "Also, WAS muess ich jetzt genau mache ??"
Frauchen: "Lueg i d'Kamera, Morolino !"

Moro: "Isch so guet ? Also ich find nöd: das gseht doch irgendwie es bitz *hämm* aazüglich uus, oder nöd ? Ich stah glaub lieber...!"

So chömmed mini lange Bei besser zur Geltig....

Frauchen: "Moro, i d'Kamera luege und lächle !"


Frauchen: "Und bitte nöd dä Mitleidsblick, gell, Morolino !"

Moro: "Isch so guet ?" *smile*

Moro: "Blased mer i d'Pfote ! Ich han jetzt gnueg vo däm Blitzzüüg !"

Und hier noch ein paar Bilder von meinen beiden Lieben:





Mir persönlich hat das Shooting sehr gut gefallen und ich finde mich ziemlich fotogen - wenn Ihr es Euch also leisten könnt, mich unter Vertrag zu nehmen, kontaktiert doch bitte meine Managerin (Frauchen).

Ein stolzes Wuff,
Euer Model Moro

Montag, Februar 18, 2008

Ein Wintertag im Februar...

Dank Michèle ("mir sind au Fotographinne" :-)) könnt Ihr wieder einmal ein paar Schnappschüssen aus der Psychogruppe geniessen !

Unsere bekannte Sitz-Formation oder Guetzli-Pause

Frauchen mit Ursi

Munteres Treiben (vorn: Migo, hinten: Chaia, rechts: Luna) der Jungen *seufz*

Frauchen geht fremd (unter uns: die Galgahündin rechts im Bild - Luga - ist genau mein Typ...)

Nanu, wo isch jetzt dä Bölle scho wieder anecho ???

Mittwoch, Februar 13, 2008

Bequemlichkeit hat viele Gesichter

Schnappschuss der Woche:

Entspannen einmal anders !

Montag, Februar 04, 2008

Engadin, Teil III

4.- 9.2.2008

Montag mit Rucksack ? Mir schwante bereits Ungemütliches: Herrchen verschwand nämlich schon am Samstag mit Auto und Gepäck (inkl. meiner Tasche ??), während Frauchen noch den Notenkonvent anfangs Woche auf dem Programm hatte und deshalb mit mir nachreisen wollte. Wir zogen also schnurstracks nach der schulischen Pflicht los; allgemeine Richtung: Zürich Hauptbahnhof. Zuoberst auf dem Rucksack mein Fell ("Was hätt dänn die Frau im Gepäck ??? Isch das es Lammfell ???"), welches (peinlichen) Anlass zu neugierigen Blicken gab, mich aber doch sehr beruhigte. Und tatsächlich: meine erste Zugfahrt erwartete mich und damit 3h09min Rüttel-Geschüttel. Bis Chur war's ja noch auszuhalten, wenn man grosszügig von den düsteren Flutplänen absieht, welche die 3 netten Herren aus dem Bündnerland im Nachbarabteil ausbrüteten: sie füllten Minute um Minute mit Ideen, wie man ganz Zürich ("ischt ja eh ä hässligi Stadt mit meh Smog als wie in Paris, he, Mann !! Und dä Dialeggt, boah, übel ! Und ke Uussicht, nid wie in Ghuur oobe !!") mit Hilfe des eigenen Sees unter Wasser setzen könnte. Frauchen verdrehte im 10-Sekunden-Rhythmus die Augen und raunte mir immer wieder zu: "Moro, ATTAQUE !" Sicher nicht: meine sauberen Züri-Zähne mögen kein Bündnerfleisch :-)
Endlich von den Zwingli-Neidern befreit, wechselten wir in die Rhätische Schmalspurbahn. Ein Blick vom Abteil zu mir und wieder zum Abteil und Frauchens Entschluss stand fest: wir bleiben wohl besser im Türbereich. Und so verbrachten wir heimelige 2h in netter Gesellschaft von mehreren Koffern, Reisetaschen und Snowboards, eingelullt vom monotonen Klack-Klack-Schienengeräusch und den rhythmischen Schaukelbewegungen....*ächz*. Krönender Abschluss bildeten die ca. 100 Schlittelfreunde, welche sich alle in Bergün in pflotschnasser Kleidung und mit ihren bekuften Holzgefährten bewaffnet zu uns drängten. "Moro, da müemmer dure !" Jetzt verstehe ich Herrchens öV-Abneigung endlich *seufz*.

Meine Pechsträhne ging aber noch weiter: am Tag darauf gingen wir mit Herrchens Eltern spazieren und ich freute mich derart über die weisse Pracht, dass ich wieder wie ein Wilder über die Schneefläche spurten musste. Aber irgendwie unterschätzte ich den Untergrund, rammte Herrchens Mutter und erwischte just ihr sonst schon lädiertes Knie. Wegen mir konnte sie die ganze Woche nicht mehr richtig gehen und muss sich jetzt einmal mehr gedulden, bis sich das Knie wieder erholt hat :-(

Aber ansonsten war's ganz nett in Samedan - ausser der Kälte, an die werde ich mich wohl nie gewöhnen...

Wänn gitts eigentlich Znacht ?

Ou, gseht wieder chalt uus !

Übrigens: bereits am zweiten Tag realisierte ich, dass mein Mänteli bei derartigen Minus-Temperaturen gar nichts bringt. Deshalb startete ich am Morgen bereits in der Wohnung mit Zähneklappern und Muskelzittern ("Sägemal, schliifts Dir eigentlich, Morolino ??!!")

Wänn ich mich nöd beweg, gseht sie mich villicht gar nöd....?

Neeeeeeiiiiiii, ich muess NÖD usse !

Frauchen: "Moro, gan go luege !!" (*Kicher*)

Frauchen: "Moro, was isch im Schnee ??? Häsch d'Zunge duss...!" *Kicherkicher*

????? Sehr witzig, Frauchen, isch gar nüt im Schnee !!! Sauglatt !

Moro, der fliegende Mantel !

Aber sie waren doch wieder einmalig, die Ferien im Engadin :-)