Samstag, Januar 27, 2007

Samedan zum Zweiten

27.01.-03.02.2007
Auch dieses Jahr ging's wieder ab in die Winterferien ins schöne Engadin. Frauchen liess meinetwegen das Snowboard zuhause und ich hatte sie den ganzen Tag für mich alleine, da Herrchen sich die tollen Pistenverhältnisse nicht entgehen liess und halbtags mit seinem Brett unterwegs war.
Und da wir Glückspilze wieder einmal mehr die Traumwoche punkto Wetter erwischten, brauchte ich "Gfröörli" mein Mänteli nur ganz selten :-)
Hier ein paar Impressionen:


Gäääähn, bin ich no müed !

Sonne am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen :-)

Jaaa ?

Wer stört dänn jetzt scho wieder ?

Black Beauty in St. Moritz

"Moooro, Fuusssss !!" Frauchen vergisst ihre Übungen auch in den Ferien nicht *seufz*

Dafür rennt sie mit mir nachher ein bisschen um die Wette, höhö ! Lassen wir ihr mal einen kleinen Vorsprung *zwinker*

White Turf einmal anders...

Vo mir uus chönnted immer Ferie sii :-)


Montag, Januar 01, 2007

Happy New Year !

Euch allen ein glückliches, gesundes 2007 - ich freue mich auf ein neues, spannendes Jahr !
Euer Moro

Moro's Revier


Katzerl, Du kommst hier net rein :-)

Freitag, Dezember 22, 2006

Mein "1." Geburtstag in Zürich ;-)

Vor genau einem Jahr wanderte ich von Bilten nach Zürich aus und wenn ich so auf die letzten 365 Tage zurückblicke, war 2006 wohl mein aufregendstes Lebensjahr ! Ich erinnere mich an den ersten Spaziergang mit Frauchen und die vielen ungewohnten, angstmachenden Geräusche wie quietschende Trams, knatternde Lastwagen, laut rauschende Züge und hupende Autos - ich erschrak jeweils fürchterlich und wollte nur noch nach Hause. Und dann die vielen neuen Menschen, insbesondere Männer, die mir allesamt nicht geheuer waren. Sogar Frauchen's Vater und deren überdimensional gross gewachsener Bruder (über 1.90m !!) wurden von mir wenn möglich in grossem Bogen und geduckter Körperhaltung umgangen. Auch die verschiedenen Fortbewegungsmittel der Menschen waren mir ein unheimliches Rätsel und ich wich zuverlässig vor Rollerbladern, Walking-Stöcken und Kick-boards zurück. Punkto Erziehung starteten wir in der absoluten Nichtskönner-Kategorie und waren selbst in der Truppe der Hunde-Analphabeten noch die Schlechtesten. Tja, meine Lieben, das war einmal :-)
Mittlerweile bin ich ein Profi-Stadt-Hund mit tollem (in Frauchens Augen manchmal zu tollem) Selbstbewusstsein ! So ist für mich selbst ein Ausflug an den Weihnachtsmarkt im Zürcher HB zwecks Last-Minute-Weihnachts-Shopping und Bestaunung des Swarovski-Baums überhaupt kein Thema - im Gegenteil: völlig entspannt schlendere ich mit meinen beiden Lieben durch die Menge und werde natürlich wieder von allen Seiten bestaunt (bin schliesslich auch viel schöner als der kitschig-glitzernde Kristallbaum, weiss gar nicht, was Frauchen an dem findet...Frauen halt...).
Der legendäre Zürcher Swarovski-Baum (Herrchen musste ihn sogar noch fotographieren...)

Da ich generell aufpasse wie ein "Häftlimacher", dass ich mein Rudel nicht aus den Augen verliere, brauche ich auch nur noch in sehr verkehrs- oder beutereichen Gegenden an die Leine genommen zu werden. In der Schule bin ich mittlerweile als Streber verschrien, da ich in der Plauschgruppe tatsächlich zu den Besten gehöre - zu Frauchens grossem Stolz !! Und es macht mir sogar richtig Spass - klar, es gibt Tage, da hab' ich einfach keinen Bock und dann lacht Frauchen und meint augenzwinkernd: "Moro, Du bisch hütt würklich wieder emal än unmögliche Typ !!" Aber da sie auch ein Dickkopf ist hat sie grosses Verständnis für meine Launen - wir passen wirklich richtig gut zusammen ! Und wer hat schon Lust, in dieser Affenkälte und noch dazu in ein hinderliches Mäntelchen eingepackt über Hindernisse zu springen ? :-)
Im Büro oder Restaurant lege ich mich ohne Mucks auf mein Fell (das darf aber auf keinen Fall fehlen, sonst wird reklamiert !!) und döse dort lammfromm vor mich hin. Dafür bin ich wirklich überall mit dabei und habe meine beiden Lieben um mich - ist doch ein toller Deal, oder ? Und ich trage so aktiv (schlafend) zur Verbesserung des Hunde-Images bei :-)

Euch allen wunderschöne Weihnachtstage !

Isch aber nöd scho wieder Morge, oder ??

Mittwoch, November 29, 2006

Pleiten, Pech und Schrammen

Soo gemein - nebst meinem gefurchten Schädel habe ich jetzt auch noch einen offene Bisswunde am hinteren Bein ! Da hat sich doch - während ich mit Herrchen friedlich über die Allmend schlenderte - von hinten ein kleiner Wadenbeisser angepirscht und mich *zack* nach einem todesmutigen Sprung auf meine Schenkelhöhe in mein Muskelfleisch verhackt. Resultat: ein netter blutender Triangel - und ein von mir höchstpersönlich auf den Boden gedrückter Racker !!
Naja, wenigstens haben jetzt alle Mitleid mit mir, es gibt überall eine Extraportion Streicheleinheiten und bei den Hundedamen bin ich der absolute Held ;-) (ich erzähl' natürlich überall, ich sei in eine Massenkeilerei mit grossen Kerlen verwickelt gewesen und als verwundeter, aber erfolgreicher Sieger aus der Sache hervorgegangen...)
Aber sonst geht's mir ganz prima und der Appetit ist mir natürlich noch lange nicht vergangen (siehe Fotos :-)):

Hallihallohallööööchen - was raschelt denn da im Tööööpfchen ??

So, jetzt reicht's - her mit däm Znacht und zwar subito !! ;-)


Sonntag, November 12, 2006

Auch noch Kopfweh...

Dieses Wochenende hatte es echt in sich und war von Blutspuren gezeichnet. Am Samstagmorgen stritt ich zu Frauchens grossem Frust wieder einmal mit einem lästigen Labrador - doch diese Missetat musste ich doppelt büssen (bin ja nicht abergläubisch, aber irgendwie scheint mir das ganze wie eine Strafe von oben...). Im strömenden Regen und peitschendem Wind kämpften Frauchen und ich uns am Nachmittag der Limmat entlang und da kamen sie: eine Hundegang von sicher 7 Hundegenossen, darunter eine auf den ersten Blick sehr attraktive Galga und eine Riiiesenfrau von einem irischen Wolfshund (musste dreimal schnuppern und starrte immer noch ganz ungläubig: ist es möglich, dass es sooo grosse Frauen gibt ?? Da kriegt (Hunde-)Mann doch glatt den Oberkomplex !). Auf jeden Fall stürmte die Truppe im gestreckten Galopp auf uns zu, ich ergriff schlussendlich zaghaft die Flucht und *ZACK* beisst mich doch die Galga voll in meinen stählernen Hintern. Ich quietschte vor Schmerz, sauste davon und versuchte, die Miesepeter abzuhängen. Frauchen unterstützte mich mit den Worten: "Moro, Du muesch Dich halt wehre !" Das machte ich dann auch und fauchte das aufdringliche Frauenzimmer mit gefletschtem Gebiss in die Schranken. Naja, Frauchen schien nicht sonderlich beunruhigt, unterhielt sich mit den Menschen des Rudels und dann trotteten wir klatschnass und ich einseitig blutüberströmt nach Hause. Das war Strafe 1. Den zweiten blutigen Stunt lieferte ich am Sonntag, als ich auf dem Abendspaziergang im Halbdunkeln eine Beute 3m von mir entfernt roch (war mir nicht ganz sicher, ob es ein Büsi oder ein Eichhörnchen war). Egal, die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen und schon sauste ich mit vollem Tempo Richtung Jagdobjekt. Das Problem: der Zaun, der mich vom pelzigen Snack trennte. Es krachte, ich - gerade im Begriff laut zu bellen - schwenkte vor Schmerz auf einen Schrei um, dies ergab die seltsam klingende Mischung eines "WAUUULs" und Frauchen, zuerst schadenfreudig, entdeckte voller Entsetzen, dass ich mir eine riesige blutende Schramme auf dem Kopf zugezogen hatte. Zum Glück nur oberflächlich die Haare abgeschürft, aber es sieht echt gruslig aus. Und ich habe ordentlich Schädelbrummen...
Ich glaube, ich bleibe sicher bis morgen in meinem kuscheligen Körbchen und hoffe, es kommt nicht noch eine Strafe von oben - vielleicht lasse ich den Labrador nächstes Mal in Ruhe :-)

*grummelgrummel*

Dienstag, September 12, 2006

Toskana 12.9-23.9.2006

Ja, mich gibt's noch - und mein abenteuerlicher Lebensstil lässt mir kaum Zeit, mein Tagebuch nachzuführen. Aber ich spanne Euch nicht länger auf die Folter: mir geht's einfach super und anstelle vieler Zeilen gibt's diesmal jede Menge Bilder von unseren ersten gemeinsamen Ferien in der Toskana. Aber schaut selber...

Unser schickes Häuschen in Capanne, wenige Kilometer von Massa Marittima entfernt. Capanne liegt inmitten dichten Waldes und die Einwohner (inklusive Katzen) sind an maximal zwei Pfoten abzuzählen :-)
In Capanne ist es ratsam, vor 1930h wieder zu Hause zu sein - ohne Restlicht wird man andernfalls regelrecht in finsterste Dunkelheit eingehüllt....huhuhuuuuu :-)

Männer unter sich...

"Mein" Revier :-)
Können diese Augen lügen ?

Irgenwie unbequem auf den Steinchen...

Sun, Schweinsohr and nothing to do

Siena by rain

Mensch, isch das müehsam !!

Han kei Ziit zum Winke - elendi Stress-Chöpf :-)

Schöööööön

Am Lago dell Accesa

Alles muss erkundet werden...

Na, endlich !! Wenigstens ist mein "portable pet water bowl" mit dabei - dank sei Katja :-)

Herrlich so ein Schlammbad

Zwei Freunde

Tussi und Susi (I love my towel)

Am Strand von Follonica mit Herrchen - uiuiui, die Wellen sind ja ganz schön aufdringlich...

Nach einem wilden Strandspurt brauche ich eine Verschnaufpause - hund gönnt sich ja sonst nichts und das Wasser kann man ja auch nicht trinken (*buäh* salzig :-))

Toskanische Freunde, ganz nett, nur leider verstehe ich kein Italienisch :-)

Auf den Spuren der Terme del Bagnolo - die wir zu Herrchens Verdruss leider nie zu Gesicht bekommen haben ("wodure gahts eigentlich ?? Ohni Schild lauf ich gar niened häre !!!"). Also mir sind die Schilder egal - ich finde die Jagdobjekte (Huhn und Kollegen) auch ohne Wegweiser - leider sind meine Freuden Frauchen's Dorn im Auge und so bin ich *schwuppdiwupp* nach einem tüchtigen Rüffel wieder an der Leine (siehe Bild) und mache dafür ein ganz schönes "Siiitz", höhö !!

Auf jeden Fall waren die Ferien fantastisch und ich hoffe, dass unser Rudel noch viele Male in die schöne weite Welt reist - mit mir als First Class Passenger im Gepäck :-)

First Class im Saab Cabriolet - so reist Hund heute :-)

Dienstag, August 01, 2006

Abenteuer-Truppe in Seefeld

Samstag, 29. Juli 2006
Oesterreich, wir kommen schon wieder - und diesmal führt uns der Weg nach Seefeld. Zusammen mit Frauchens Laborfreundinnen Katja und Muriel und deren besseren Hälften Urs und Rainer + Klein-Kilian starten wir ins verlängerte 1.-August-Wochenende. Nach gut 3h Autofahrt erreichen wir das idyllische Ferienörtchen Seefeld und beziehen im Hotel Wetterstein unsere kleinen aber feinen Zimmer. Und dem bedrohlich wirkenden Namen zum Trotz herrscht hinter den Wettersteinschen Gemäuern eine angenehm sonnige Atmosphäre, welche kleinen Kindern wie Kilian und grossen Hunden wie mir den Ferienalltag mit einer Extraportion Toleranz und Freundlichkeit versüsst !

Hätts echt öppis Feins i däm Patschhändli ?

Sonntag, 30. Juli 2006
Unser Morgenspaziergang führt uns über weite Felder und einmal rund um den kleinen See, der sich nahtlos ans Dörfchen anschliesst und zwischen Wald und geschützter Moorlandschaft eingebettet ist. Frauchen und ich atmen genussvoll frische Seefelder Morgenluft und geniessen die Ruhe bevor der Tag erwacht.
Nach dem Frühstück beschliesst mein Rudel Mountain-Bikes zu mieten mit der Absicht, gemeinsam die Umgebung auf Rädern (beziehungsweise im Kindersitzli und auf 4 langen Beinen) zu erobern. Ich sag's Euch: das gibt alle Pfoten voll zu tun, muss ich doch die Truppe zusammenhalten und hauptsächlich darauf achten, dass Frauchen (die Langsamste und Aengstliche im Bunde) bei den Talfahrten nicht verloren geht. So trabe ich beschützend neben ihr her, spurte in regelmässigen Abständen an die Spitze der Bikergruppe, um sofort wieder zu Frauchen zurückzukehren.

Der Schnellste (links, schwarz, 4 Beine) und die Langsamste (rechts, blond, mit Radl) unseres Rudels :-)

In Neuleutasch machen wir eine ausgedehnte Pause (und ein riesiger, sabbernder Bernhardiner versucht mir mein Schweinsohr streitig zu machen *grrr*) bevor wir dann den Rückweg in Angriff nehmen.

Aaah, herrlich so äs Bächli

Glücklich aber müde erreichen wir Seefeld, wo der alljährliche Blumencorso in vollem Gang ist. Die Menschen haben schon eigenartige Bräuche: da basteln sie riesige Kunstwerke in Form von Schmetterlingen, Drachen, Bären und anderen Figuren aus unzähligen farbigen Blumen, packen die prachtvollen Gestecke auf ihre Autos und fahren so durchs Dorf, bewundert und angefeuert von den spalierstehenden Schaulustigen. Wir schauen dem bunten Treiben eine Weile zu und ich lasse mich geduldig von den netten Frauen unseres Hotels ebenfalls mit ein paar Blumen schmücken - und reisse sie mir, kaum haben sie mir den Rücken gekehrt, energisch wieder aus meinem Geschirr; ich bin schliesslich ein stolzer Rüde und kein Blumenkind !

Montag, 31. Juli 2006
Nach dem Morgenspaziergang wiederholen wir das gestrige Programm, packen unsere Bikes und machen uns auf den Weg, den Gschwandkopf zu erklimmen. Für mich eine Kleinigkeit, da meine Menschen aufgrund der beachtlichen Steigung ihr Radl in regelmässigen Abständen stossend den Hang hinaufbefördern müssen und das zweirädrige Handicap ziemlich schweisstreibend zu sein scheint :-). Oben angekommen geniessen wir die fantastische Aussicht auf Seefeld und gönnen uns die wohlverdiente Zwischenverpflegung.

Unsere Sportstruppe (Herrchen fotografiert, ich schlafe)

Dann geht's über den serpentinenförmigen Kiesweg ins Tal zurück, wobei ich feststellen muss, dass meine vier langen Beine eigentlich auch abwärts sehr viel effizienter und schneller sind als die rollenden Stahlrösser meines Rudels.

Auf dem Gschwandkopf

Aber Spass machts auf jeden Fall und die zweite Lektion in Kuhweiden gesellschaftstauglich zu durchqueren habe ich mit Bravour und zu Frauchen's grossem Stolz tadellos absolviert !


Dienstag, 1. August 2006
Leider gehen die Ferientage viel zu schnell vorüber und wir treten nach einem letzten Dörfchenbummel die Heimreise ins Land der dieses Jahr verbotenen Feuerwerke an - wenigstens ein Vorteil der Hitzeperiode *seufz* !

Drei Männer und ein Baby

Oesterreich, wir kommen wieder !

Donnerstag, Juli 27, 2006

Sommernachtstraum

My name is tooth, canine tooth :-)

Sonntag, Juli 09, 2006

Naturschutzgebiet Flachsee

Frauchen Angewöhnungsprogramm für wanderfaule Männer ist in der Startphase und so überredete sie mich und vorallem Herrchen zu einer Wanderung am nicht allzuweit entfernten Flachsee bei Bremgarten. In Tat und Wahrheit eigentlich kein See, sondern eine Verbreiterung der Reuss - See hin oder her: ein wunderschönes Naturschutzgebiet, mit nur einem klitzekleinen Wermutstropfen, der Leinenpflicht !

Badenixe Moro

Aber trotz des 10m langen Schlepp-Handicaps sorgte ich eimal mehr für Furore: die geschützten gefiederten und quäkenden Arten hinter den sichernden Zäunen interessierten mich herzlich wenig, gab es doch VOR dem Maschendraht im hohen Gras die nicht unter Naturschutz stehende heimische Hauskatze. Einmal gewittert konzentrierte ich sämtliche Kräfte auf einen gezielten Angriff und *sproing* hüpfte ich im perfekten Moment in einem antilopenähnlichen, morotypischen Satz treffsicher ins hohe Grün - BINGO ! Die Katze, aufgescheucht und nicht minder überrascht, schnellte in Panik auf den Feldweg, ich hinterher, dicht gefolgt von Herrchen, der weniger gekonnt die Schleppleine zu erwischen versuchte. Zweimal drückte ich die Beute sanft zu Boden, liess sie sogleich wieder los und spielte eine weitere Runde Fangen, während Frauchen's Adrenalinspiegel im roten Bereich Alarm schlug und Herrchen leinengerichtet Weitsprung praktizierte. Leider war der Spuk nach wenigen Sekunden vorbei, die Katze entkommen, ich enttäuscht, Herrchen Herr über die Schleppleine und Frauchen mit erhöhtem Puls. War doch nur ein bisschen Spass - oder wie Annette Louisan singt: ich will doch nur spiel'n, uuuuuh, ich tu' doch nichts, aaaaah :-)
Frauchen: "Zum Glück hätt er sie nöd gschüttlet. Du willsch würklich nur spille, gell, Moro, oder ??" Aber sicher, ich bin doch kein Killer !
Herrchen: "Ich find, er treit massgeblich zum Naturschutz bii, indem er d'Vogelräuber vertriibt, oder ? Eigentlich sötted mir ihn lobe !" Genau, ein Mann, ein Wort, find ich auch !
Auf jeden Fall gab's keine grosse Schelte und wir spazierten schmunzelnd und ohne weiteren Zwischenfälle rund um den wirklich wunderschönen Flachsee.

Cats, Cabriolets and Fun !